Projektbeschreibung 

Die Wasserburg Kapellendorf, die in der Mitte des Städtedreiecks Jena - Weimar - Apolda liegt, gehört zu den größten und besterhaltenen Burgen Thüringens. Im Jahr 1932 begannen Freilegungsarbeiten, die ab 1933 unter der wissenschaftlichen Aufsicht von Prof. Dr. Gotthard Neumann von Erwin Schirmer geleitet wurden und unter Einsatz des Reichsarbeitsdienstes stattfanden. Aus dem bis dahin gartenähnlich genutzten Burghof wurden zwischen 15. Mai und 1. Oktober 1933 etwa 50 000 Schubkarren Schutt und Geröll abgefahren und das Niveau bis zu 5,5 m abgetieft. Eine Dokumentation wurde nicht angefertigt bzw. ist bis auf wenige Photos nicht erhalten. Zusätzlich wurde ein schmaler Grabungsschnitt im Zwinger angelegt, der von der älteren Schild- bis zur jüngeren Zwingermauer reichte, etwa 750 kg Keramikfunde erbrachte und dessen Profil im darauffolgenden Jahr von Schirmer veröffentlicht wurde.

Insgesamt konnten bei den Erdbewegungen auf dem gesamten Gelände nahezu 1000 kg mittelalterliche Keramik-, Glas-, Metall- und Knochenfunde geborgen werden. Die Keramikfunde wurden zum Teil in der 1934 abgeschlossenen und 1939 im Druck erschienenen Dissertation von Schirmer bearbeitet, dabei jedoch lediglich zwei Tüllenkannen - eine wellenverzierte mit zwei gegenständigen Henkeln und eine rollrädchenverzierte mit Bügelhenkel -, eine Schüssel, vier Bodenstücke mit Radkreuzabdruck und einige Randprofile stark schematisiert abgebildet. Die übrigen Funde wie die Eisenteile und der Rest eines Bronzekessels sind nicht aufgearbeitet.

Die archäologischen Untersuchungen ergaben, daß das Gelände in der Niederung des Sulzbaches nordwestlich des heutigen Dorfs Kapellendorf bereits in der frühen Bronzezeit besiedelt war. In dem Schnitt im Zwingerbereich konnte aus einer dunkelbraunen Kulturschicht (H1) Keramik der Aunjetitzer Kultur geborgen werden.

Der Ort Capelladorf wird bereits 833 in den Schenkungsurkunden des Klosters Fulda erwähnt. Der Schenker war ein Graf Asis, - nicht 875 ein Graf Hessi, wie häufig noch unrichtig behauptet wird - ein außerordentlich mächtiger Mann in Thüringen, der sowohl eine vom König verliehene Grafschaft innehatte als auch über umfangreichen Eigenbesitz wie in Kapellendorf frei verfügen konnte. Den Fuldaer Totenannalen zufolge, in den sein Name an prominenter Stelle eingetragen ist, starb Asis 837. Aus der historischen Überlieferung kann geschlossen werden, daß in Kapellendorf eine Kirche bestand, die möglicherweise bereits von den Vorfahren des Grafen Asis und seiner Brüder gegründet worden war, nicht aber, daß diese Familie auch selbst im Ort ansässig war - wie es die ältere Forschung stets annahm. Die Familie verfügte neben umfangreichen Besitz im Raum Weimar und Erfurt auch über Güter in Südthüringen und Franken, im Raum um Hildburghausen und Gotha.

Bei einer schon frühzeitig und meist noch heute postulierten und nach den Angaben von Hermann Wäscher 1961 sogar als Modell rekonstruierten hölzernen Turmhügelburg des 8.-10. Jh. als Vorgängeranlage handelt es sich offensichtlich um eine gelehrte Erfindung, mit der eine Kontinuität zu der frühen Nennung hergestellt werden sollte. Befunde und Funde, die Aussagen zu einer frühen Turmhügelburg zulassen würden, liegen nicht vor. Lediglich aus dem Aushub einer Ausschachtung im Rosengarten, einem Gartenareal an der im Dorf gelegenen Kirche, konnten 1978 wenige Funde des 11. Jh., darunter ein wellenverziertes Keramikbruchstück, geborgen werden, die zweifellos zu einer unbefestigten Siedlung an dieser Stelle gehören.

Die nächste Nennung Kapellendorfs liegt erst wieder aus dem Jahr 1182 vor. An einer Besitzübertragung an das Zisterzienserkloster Altzelle, die von Landgraf Ludwig III. von Thüringen urkundlich bestätigt wurde, war ein Theoderico de Capellendorph beteiligt. Er gehörte einer edelfreien Familie an, die als Burggrafen von Kirchberg bei Jena im Dienste des Reiches standen und 1149 erstmals mit dem Namen de Kyrberch in den Quellen erscheinen. Ihr Stammsitz lag jedoch in Kapellendorf und wurde - zweifellos im Zusammenhang mit dem hohen Rang der Familie - in der zweiten Hälfte des 12. Jh. aufwendig ausgebaut. Ein lange Zeit angenommener Zusammenhang zwischen dieser Familie und dem im 9. Jh. genannten Graf Asis ist unwahrscheinlich.

Bei den Ausgrabungen 1933 konnten große Teile der ersten steinernen Befestigung aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. erforscht werden. Es handelt sich um eine nahezu kreisrunde Burganlage von 32 m Durchmesser, die von einer 1,80 m starken Ringmauer und einem Graben umgeben war. Im Nordosten der Anlage sind die Reste des romanischen Wohnbaus mit einer Grundfläche von etwa 20 x 8,5 m erhalten geblieben, der an direkt an die Ringmauer angelehnt war. Im Zentrum der Burg wurde der untere Teil eines freistehenden Bergfriedes mit einem Außendurchmesser von 10,26 m, einem Innendurchmesser von 3,86 m und einer Mauerstärke von 3,20 m freigelegt. Auffällig ist die Verwendung von Buckelquadern, die sonst im thüringisch-sächsischen Raum relativ selten vorkommen. Diese und der Innendurchmesser lassen eine Errichtung des Bergfriedes im späten 12. Jh. oder frühen 13. Jh. annehmen, die wahrscheinlich erst anschließend an den Bau der Ringmauer und der Randbebauung oder gar mit gewissem zeitlichen Abstand erfolgte. Die Datierung des Bergfriedes nach Hermann Wäscher (1961, 13) und zuletzt Karl Moszner (2002, 5) "wohl nicht vor 1120 und nicht später als 1180-1200" ist nicht zwingend und erscheint zu früh. Nordöstlich des Bergfriedes wurde eine 3,20 m starken Mauer angetroffen, deren Funktion unklar ist.

Die Wasserversorgung war durch einen bis in eine Tiefe von 10,80 m untersuchten Burgbrunnen und eine Zisterne gewährleistet. Die 4 m tiefe Filterzisterne, deren freigelegter Schöpfschacht einen Durchmesser von 1,3 m aufweist, nahm vermutlich das Regenwasser auf, das von dem Palasdach herabfloß. Durch baugeschichtliche Vergleiche mit ähnlichen Anlagen aus Mitteldeutschland konnte die Filterzisterne kürzlich in das …. datiert werden. Dem entspricht auch das aus der Verfüllung der Zisterne geborgene keramische Material, das - soweit die bisherige Bearbeitung solche Aussagen überhaupt zuläßt - überwiegend in das 13. Jh. gehört.

Der Niedergang der Burggrafen von Kirchberg setzte schon Anfang des 14. Jahrhunderts mit der Zerstörung der drei Burgen auf dem Hausberg bei Jena (1304) ein. Am 13. Juli 1348 mußte Burggraf Hartmann von Kirchberg sogar den Stammsitz Kapellendorf aus Finanznöten an einen Mittelsmann der Stadt Erfurt verkaufen. 1350 erwarb die Stadt mehrere Dörfer im Umland, zwei Jahre später auch die Gerichtsherrschaft und ließ sich daraufhin einen Teil der Herrschaft Kapellendorf von König Karl IV. als Reichslehen verleihen. Daraufhin erfolgten die Einrichtung eines Amtssitzes und eine wesentliche Erweiterung der Burganlage. Der Baubestand dieser Ausbauphase in der zweiten Hälfte des 14. Jh. ist im wesentlichen bis heute erhalten geblieben. Hierzu gehören der fünfstöckige Wohnturm (die sog. Kemenate) mit einer rechteckigen Grundfläche von 17,5 x 11 m, der außen auf die ältere Ringmauer aufgesetzt wurde, und das Küchengebäude mit großem Kamin ("Ochsenbratküche") im Zentrum der Burganlage.

Durch die Anlage einer etwa fünfeckigen Vorburg wurde die Burg wesentlich erweitert, sie umfaßte nun eine Fläche von 2,25 ha. Sie ist von einem bis zu 30 m breiten Wassergraben umgeben, dem ursprünglich noch ein Wall vorgelagert war, so daß der Gesamtdurchmesser der Burganlage etwa 180 m betrug. Auf der Nordseite ist diese Vorbefestigung bis heute gut erhalten, im Osten und Südosten deuten nur noch kleinere Reste ihren ehemaligen Verlauf an. An den Hauptangriffsseiten im Süden und Osten wurden an der neuen Ringmauer zwei hohe und geschlossene Flankierungstürme mit Schlitzscharten errichtet, die drei anderen Ecken lediglich mit Schalentürmen besetzt. Der ursprüngliche Zugang zur Vorburg lag im Süden, noch heute ist das gotische Portal im Mauerwerk deutlich zu erkennen. An die neue Ringmauer sind mehrere Wohn- und Wirtschaftsgebäude angebaut, die in ihrer Form jedoch meist erst jüngeren Zeiten entstammen. In der Burg lagerte die Stadt Erfurt größere Mengen an Waffen, Rüst- und Kriegsmaterial sowie Lebensmittel ein, die in einem Inventar aus dem Jahr 1392 detailliert aufgelistet werden.

Im archäologischen Befund zeigten sich die Umbauten aus der Erfurter Zeit insbesondere durch mächtige Auffüllungen in der Kernburg und dem ehemaligen Graben. In einem 2 m breiten und bis zu 7 m tiefen Grabungsschnitt durch den verfüllten Graben wurde eine große Menge Keramik des 14. Jh. und 15. Jh. geborgen. Es handelt sich ausschließlich um kleine Bruchstücke, die zu verschiedenen Warenarten gehören, darunter gelblichrote, graue/blaugraue und hellgelb-weiße, glimmergemagerte Irdenware, und verschiedene Variationen von Lippen- und Kragenrändern zeigen. Die Gefäße besitzen zumeist Standböden, doch treten auch Wellenfuß- und Grapengefäße auf.

1446 vertrauten die Erfurter den Schutz ihrer Kaufleute in der Umgebung von Kapellendorf dem Ritter Apel Vitztum von Roßla an und übergaben diesem Burg und Amt wiederkäuflich auf 21 Jahre. Damit hatten sie jedoch "den Bock zum Gärtner" gemacht, denn zusammen mit seinen Brüdern Busso und Bernhard wandte sich der am sächsischen Hof in Ungnade gefallene Apel Viztum gegen Landgraf Wilhelm III. von Thüringen und überfiel mehrfach Erfurter und andere Kaufleute. Als im Oktober 1451 eine Gesandtschaft des burgundischen Herzogs wegen einer geplanten Heiratsverbindung zu dem sächsischen Kurfürsten Friedrich II. den Sanftmütigen unterwegs war, wurde sie von den Brüdern Vitztum überfallen, ausgeplündert und in Gefangenschaft nach Kapellendorf verbracht. Die sächsischen Herzöge nahmen daraufhin zusammen mit den Städten Erfurt, Sangerhausen, Mühlhausen und Nordhausen und umwohnenden Adligen die Eroberung der Burgen der Viztume Wachsenburg, Kapellendorf, Gleisberg (Kunitzburg), Dornburg, Leuchtenburg, Isserstedt, Camburg und anderer auf. Um den 30. Dezember 1451 wurden das sloz Cappilndorf, in der ein Teil der burgundischen Räte gefangen gehalten wurde, nach achtwöchiger Belagerung wegen Nahrungsmittel- und Munitionsmangel übergeben und den Verteidigern freier Abzug gewährt.

Im Austausch gegen die Wachsenburg kam Kapellendorf 1452 wieder in den Besitz der Stadt Erfurt. Aufgrund drückender finanzieller Nöte mußte der Rat der Stadt Kapellendorf 1508 an Kurfürst Friedrich den Weisen und Herzog Johannes von Sachsen verpfänden, was Anlaß zu einer Empörung der Erfurter Bürger gegen den Rat gab. In der zweiten Hälfte des 16. Jh. erfolgte die Verlagerung des Tores an den Turm im Südwesten und der Bau einer steinernen Brücke über den Wassergraben. In den folgenden Jahrhunderten erlebte das Schloß mehrere Teilzerstörungen durch Brände wie 1599 oder Unwetter 1613, aber auch Phasen des erneuten Aufbaus wie nach der Einrichtung eines Justiz- und Rentamtes 1684. Der Buckelquaderturm, der auf einer Federzeichnung von 1657 noch in einer ansehnlichen Höhe erhalten ist, wurde in der zweiten Hälfte des 17. und im 18. Jh. bis auf den Reststumpf abgebrochen und die Steine zusammen mit anderem Abruchmaterial nach Weimar gebracht, um dort verbaut zu werden. Im Oktober 1806 richte der Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen in der Burg Kapellendorf sein Hauptquartier als Oberbefehlshaber eines Teiles der preußische Armee in der Schlacht bei Jena und Auerstedt gegen die Truppen Napoleons ein.

Die Herzöge von Sachsen-Weimar blieben bis 1918 im Besitz von Kapellendorf. 1922 wurde sie von der Thüringischen Staatsregierung an einen Privatmann verkauft, 1929 gelangte sie nach über 400 Jahren wieder an die Stadt Erfurt. 1930 wurde die neugegründete "Burggemeinde Kapellendorf" Besitzerin der Burg und begann 1932 mit der Freilegung und Sicherung der Anlage für eine touristische Nutzung. Der Ausbau und die Restaurierungen wurden in der DDR durch den "Arbeitskreis Wasserburg Kapellendorf" vorangetrieben. 1968 kreuzten sich erneut die Wege der Burg mit dem Jenaer Bereich für Ur- und Frühgeschichte, der nach der erzwungenen Aufgabe seines Domizils die ausgelagerte Schausammlung bis 1974/77 hier provisorisch unterbrachte. Bis heute werden Teile der anthropologischen Sammlung der Universität Jena in Kapellendorf verwahrt. 1975 wurde in der "Kemenate" der Wasserburg Kapellendorf eine von der Sektion Geschichte und dem Wissenschaftbereich Ur- und Frühgeschichte zusammen mit dem Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens gestaltete Ausstellung zu Burg und Stadt im Mittelalter eröffnet.
Seit 1998 ist die Burg Eigentum der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (Link). Sie beherbergt ein Museum "Thüringer Burgen" (Link)und dient gleichzeitig als Veranstaltungsort für verschiedene Feste.

Literatur

Gotthard Neumann, Unsere Ausgrabungen in der Wasserburg Kapellendorf. Das Thüringer Fähnlein 2, 1933, 705-712.

Gotthard Neumann, Kapellendorf als kulturhistorische Fundgrube. Grabungen in der ehemaligen Erfurter Wasserburg. Thüringer Bauernspiegel 10, 1933, 358.

Herrman Schmidt-Jena, Steinmetzzeichen und Hakenkreuze in der Wasserburg Kapellendorf. Burgwart 35, 1934, XXX f.

Erwin Schirmer, Das Profil im Zwinger der Wasserburg Kapellendorf (Ldkr. Weimar). Das Thüringer Fähnlein 3, 1934, 261-268.

Hans Schuchardt, Die Wasserburg Kapellendorf. Mitt. der Burggemeinde Kapellendorf 1 (Weimar 1935).

R. Künstler, Leistungsschau mitteldeutscher Spatenforscher. Vierte Jahrestagung der mitteldeutschen Arbeitsgemeinschaft im Reichsbund für deutsche Vorgeschichte. Das Thüringer Fähnlein 7, 1938, 235-238, hierzu 235.

Erwin Schirmer, Die deutsche Irdenware des 11.-15. Jahrhunderts im engeren Mitteldeutschland. Irmin. Vorgeschichtliches Jahrbuch des Germanischen Museums der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1 (Jena 1939), hierzu bes. 137-139.

H. Wurzler, Burg Kapellendorf. Burgwart 41, 1940, 9-20.

Karl Moszner, Die Wasserburg Kapellendorf. Ihre Geschichte und Baugeschichte. Tradition und Gegenwart. Weimarer Schriften 19 (4. Aufl. Weimar 1986).

Wolfgang Timpel, G 44. Kapellendorf, Kr. Apolda (Bez. Erfurt). In: Joachim Herrmann (Hrsg.), Archäologie in der Deutschen Demokratischen Republik. Denkmale und Funde. Bd. 2. Fundorte und Funde (Leipzig, Jena, Berlin 1989) 849-851.

Wolfgang Timpel, Mittelalterliche Keramik im westlichen Thüringen. 8.-12. Jahrhundert. Bd. 2. Katalog und Tafeln. Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte (Weimar 1990) 105 Fo. 15/345.

Michael Platen, Einst im Besitz Erfurts - die wehrhafte Wasserburg Kapellendorf. Burgen und Schlösser in Thüringen 1997, 52-56.

Thomas Bienert, Mittelalterliche Burgen in Thüringen. 430 Burgen, Burgruinen und Burgstätten (Gudensberg-Gleichen 2000) 347-349.

Enno Bünz, Adelsburg - Raubnest - Amtssitz. Die Wasserburg Kapellendorf in der mittelalterlichen Geschichte Thüringens. Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 4, 2000, 39-50.

Karl Moszner, Wasserburg Kapellendorf. Schnell, Kleiner Kunstführer 2387 (Regensburg 2002).

Helge Wittmann, Zur Frühgeschichte der Kirche von Kapellendorf. In: ders. (Hrsg.), Die Kirche von Kapellendorf. Studien zu Geschichte und Architektur einer ländlichen Pfarr- und Klosterkirche (Petersberg 2003) 10-27.

Zur Datierung des Bergfrieds vgl.:
Norbert Hübscher, Buckelquadermauerwerk in Südthüringen. Burgen und Schlösser 34, 1993, 57-66.

Yves Hoffmann, Zur Datierung von Wohntürmen und Bergfrieden des 11. bis 13. Jahrhunderts auf sächsischen Burgen. Historische Bauforschung in Sachsen. Arbeitsheft Landesamt für Denkmalpflege Sachsen 4 (Dresden 2000) 47-58.

Yves Hoffmann, Datierte Wohntürmen und Bergfriede des 11. bis 13. Jahrhunderts in Sachsen. Burgenforschung aus Sachsen 12, 1999, 124-140.

Zu der Zisterne vgl.:
Dirk Höhne, Die Wasserversorgung der Schaumburg bei Schalkau / Lkr. Sonneberg, eine bemerkenswerte Zisternenanlage in Südthüringen (mit einem Exkurs über Zisternenbauten mit Wasserreinigung im mitteldeutschen Raum). Alt-Thüringen 35, 2002, 161-224.

Zur Kemenate vgl.:
Hans-Joachim Petzold, Die Kemenate Reinstädt (Golmsdorf 2003) [17][0].

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